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Im Fokus des CyberEmotions-Konsortiums der Jacobs University, das Anfang 2009 mit vierjähriger Laufzeit gestartet wurde, stehen sowohl der Nachweis als auch die Entstehungsmechanismen kollektiver Emotionen in Internet-Communities und deren Rolle für das emotionale Klima in unserer Gesellschaft.

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Therapeutisches Zentrum für Hasenbesitzer auf Liebesentzug: Die „Church of the Cosmic Bunny“ ist eine (hoffentlich) nicht ganz ernst gemeinte Predigt für innere Harmonie und transzentrale Erleuchtung durch „Bunnyness“. O-Text: Here you can learn more about the process of awakening your own Inner Bunny and begin in-joying life, as the Bunny God intended!  Einfach gesagt: Gott ist Bunny, Leben ist Bunny, Licht ist Bunny, alles ist Bunny. Im Namen des Vaters und des Sohnes, und des heiligen Bunny’s – Amen!

Church of the Cosmic Bunny website: http://bunnyreligion.blogspot.com

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Skaten. Was anfangs nach therapeutischer Akrobatik für NeoPunks aussah, ist (hingegen aller Beschwörungen unserer Eltern und Lehrer) auch heute noch eine waschechte Jugendkultur und Lebenseinstellung, die keinen Knochen heile lässt. Kurz: Der Kult ums Board ist einfach nicht zu knacken. Weder philosophisch, noch wirtschaftlich. Und das ist auch gut so, denn langweilig wirds scheinbar noch lange nicht – im Gegenteil. Hunderte von Clips und Videos, Sites und Slides über sogenannte Fingerskater und deren Competitions, Battles, Communities oder Best-of-moves kursieren seit einiger Zeit im Netz. Beim Fingerskaten handelt es sich um Sprünge und wahre Kunststücke mit einem Miniatur-Skateboard in Kombination mit Drehungen und Bewegungen der Finger bzw. der Hand / des Handgelenks.

Mehr auch unter http://sk8rstv.com/

Ein krankes Kind zur Welt zu bringen, ist für die Meisten nichts weiter als eine bittere Anekdote aus dem täglichen Mediengeschehen. Bis es einen plötzlich selbst ereilt.

Eine gute Freundin von mir bittet daher um eure Hilfe – in welcher Form auch immer.

Kurz: Bei der Geburt Ihres Kindes ist es unerwartet zu einer Gehirnblutung gekommen. Die Folgen: Shiva Maria leidet unter einem Hirnschaden und kann auch nach 3 Lebensjahren nicht eigenständig krabbeln, essen, laufen oder sprechen. Ein Pflegefall. Wenn auch einer, der gerne lacht und dabei mehr als liebenswert ist.

Bemerkenswert ist die Energie, die ihre Mutter seit 3 Jahren Tag und Nacht in sie investiert. Sie setzt tatsächlich alles in Bewegung, um das Leben der Kleinen etwas lebenswerter zu gestalten. Ihre größte Kraft: Bis heute hat sie nicht aufgegeben, an ein Wunder zu glauben. Jedoch fand der lange Weg zwischen Klinik und Zuhause, Hoffnung und Angst bisher kein definitives Ende.

Eine Richtung – und somit eine Hoffnung – gibt es jedoch: Ihre eigene Suche nach adäquaten Behandlungsmethoden und erfolgsversprechenden Therapien hat die Mutter auf das Biotechnologie Forschungszentrum in Blankenheim gebracht. Hier scheint der Traum, auf Hirnschäden beruhende Spastiken zu lösen, seit 1992 Wirklichkeit zu sein. Doch so vielversprechend die Behandlung auch ist, so gering scheinen momentan die Möglichkeiten für die Familie, die gesamten Kosten alleine zu tragen.

Wer also in irgendeiner Form helfen kann, oder besser: helfen will (sei es mit Informationen über alternative Behandlungsmethoden, Therapien, Fachärzte, Kontakten, Erfahrungsaustausch oder anderen Möglichkeiten und Perspektiven), ist jederzeit willkommen. Wer sich zudem ein wenig an den Kosten für die Therapie im Forschungszentrum Blankenheim beteiligen will, natürlich auch. Jeder Hinweis, jeder Gedanke, jede Idee und jede Hilfe kann etwas verändern. Mehr Infos zu Shiva Maria und der Therapie findet ihr unter

 http://www.heilung-fuer-shiva.blogspot.com/ 

oder besser direkt bei der Mutter, unter heilung-fuer-shiva@web.de 

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23andme.com bietet ab sofort allen europäischen, und somit auch deutschen Kunden die Möglichkeit, einen individuellen Gentest via Internet durchzuführen. Wer es tatsächlich auf (s)eine Probe ankommen lassen will, bekommt vom amerikanischen Biotech Start-up 23andme sogar prompt ein Röhrchen mit Wattetupfer zugeschickt. Denn: Eine einfache Speichelprobe reicht völlig aus. Die persönlichen Ergebnisse des Tests können schon nach kurzer Zeit auf der Website von 23andme.com abgerufen werden.

Die Kosten für den Test liegen bei ca. 695 Euro plus 31 Euro Versand. Nicht gerade teuer für einen schonungslosen Einblick in die eigene Genetik, wenn die ungewisse Zukunft das Leben kosten kann. Was nur, wenn der Test eine ungemütliche Wahrheit ans Licht bringt? Grüner Star mit 34, Krebs mit 53 oder Alzheimer mit 66? Na ja, vielleicht immer noch besser als eine nachgewiesene Verwandtschaft zu Britney Spears oder Nikolai Walujew.

www.23andme.com

Göttlich! Eine wirklich schöne Idee, die zeigt, dass es tatsächlich Marketingverantwortliche gibt, die verstanden haben, was „user generated conent“ aus Kommunikationsperspektive bedeutet: Relevanz. So hat man seit einiger Zeit unter  http://mashup.starwars.com/ die Möglichkeit, seine individuelle Star Wars Welt entstehen zu lassen, eigene Videos mit original Star Wars Szenen zu mixen oder ganz neue Geschichten zu erfinden. Lucas Arts hat dazu kurzerhand den Fundus sämtlicher Krieg der Sterne-Filmszenen freigegebenen und damit regelrecht offenbart, dass kreative Nächstenliebe vom anderen Stern kommt. Fragt sich nur noch, welche neue Stimme wohl besser zu Darth Vader passt: Dick Cheney oder Gabi Köster? Ich werds gleich testen.